Herzlich willkommen

auf den Webseiten des Bund der Schwerhörigen e.V. Hamburg (BdS). Der Verein vertritt die Schwerhörigen und Ertaubten in Hamburg und ist ein Ort, an dem Betroffene zusammenkommen und sich austauschen können.

Mit unserer Homepage möchten wir allen Interessierten, Betroffenen und deren Angehörigen einen Einblick in die vielfältige Themenlandschaft der Hörschädigung geben. Außerdem finden Sie auf unseren Seiten Informationen zu unseren regelmäßigen Angeboten sowie unserer Öffentlichkeitsarbeit.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Wir freuen uns über jedes Feedback, das Sie uns am besten per E-Mail zukommen lassen.

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Nachrichten und Berichte

Aktuelle Nachrichten und Berichte vom BdS

Bahn fahren ohne Barrieren!

App DB Barrierefrei - Digitale Unterstützung für barrierefreies Reisen mit der Bahn

Lautsprecheransagen sind für Reisende mit Hörbehinderungen oftmals nur schwer oder gar nicht zu verstehen. Die neue App "DB Barrierefrei" blendet wichtige Anzeigen und Durchsagen zu ihrer Reise als Textnachricht direkt auf ihr Smartphone ein.

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Versorgung bei Hörschädigung: Änderung der Hilfsmittel-Richtlinie

Mit der Änderung der Hilfsmittel-Richtlinie verbessert sich der Versorgungsanspruch Hörgeschädigter und Menschen mit Mehrfachbehinderungen.

Ab sofort übernehmen Krankenkassen die Kosten einer Übertragungsanlage bis zum Abschluss der Ausbildung, sofern diese für das Sprachverstehen erforderlich ist. Besonders interessant: Auch darüber hinaus kann eine Übertragungsanlage verordnungsfähig sein, und zwar unabhängig vom Alter, "wenn trotz bestmöglicher Hörgeräteanpassung im gesamten täglichen Leben kein ausreichendes Sprachverstehen erreicht wird". Eine entsprechende Änderung der Hilfsmittel-Richtlinie (HilfsM-RL) zur Versorgung von Menschen mit Hörbeeinträchtigung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) im Juli dieses Jahres beschlossen, am 3. Oktober trat sie nun in Kraft.

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Trickst die Krankenkasse uns aus?

Aus der Beratungsstelle: Nach einer Information des Bundesversicherungsamtes (BVA) und vielen Aussagen unserer Ratsuchenden versuchen immer mehr Krankenkassen bei Widersprüchen der Versicherten die Vorschriften des Sozialgesetzbuches zu umgehen. Es gebe „grundsätzliche verfahrensrechtliche Mängel in der Bearbeitung“, so das BVA.

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